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Formaldehyd 17226-2 - Extraktionsprüfung von Formaldeyhd an Ledermaterialien

Item ID: 10220

Formaldehyd 17226-2 - Extraktionsprüfung von Formaldeyhd an Ledermaterialien

Schützen Sie die Gesundheit Ihrer Konsumenten, indem Sie Ihre Ledermaterialien durch eine Extraktionsprüfung auf Formaldehyd prüfen lassen.

Mit unserer Prüfung Ihrer Produkte signalisieren Sie Ihren Kunden Ihre hohen Qualitätsansprüche!

Inhalt der Prüfung

Was ist Inhalt der Prüfung?

Anhand einer Materialprobe aus Leder wird die Formaldehydabgabe nach DIN EN ISO 17226-2 geprüft. Inhalt der Norm ist die „Chemische Bestimmung des Formaldehydgehalts in Leder - Teil 2: Kolorimetrische Analyse“, identisch mit BVL B 82.02-1 und Japanese LAW 112.

So stellen Sie sicher, dass Ihre Produkte wegen Formaldehyd kein gesundheitliches Risiko für Ihre Kunden darstellen.

Sie möchten textile Materialien oder Holzprodukte mittels Emissionsprüfung oder Extraktionsprüfung auf Formaldehyd prüfen lassen? Wir bieten Ihnen auch diese Prüfungsleistungen an.

Materialien

Welche Materialien können auf Formaldehyd geprüft werden?
  • Ledermaterialien

Grenzwerte

Welche Grenzwerte müssen dabei eingehalten werden?

Marktüblicher Grenzwert: ab 20 mg/kg

Was bedeutet ...?

Marktüblicher Grenzwert

Der Einsatz bestimmter chemischer Stoffe ist nicht gesetzlich geregelt bzw. aus Sicht der Marktteilnehmer oder auch Verbraucherschutzorganisationen nur unzureichend geregelt. Daher haben sich im Markt in der Regel gängige Grenzwerte etabliert,  die bei Materialherstellern und bei Handelsunternehmen ihre Anwendung finden. Häufig stellen diese marktüblichen Grenzwerte höhere Anforderungen als bereits existierende gesetzliche Grenzwerte an deren Einsatz.

Produktbeispiele

Produktbeispiele für die Prüfung auf Formaldehyd

Sonstige Verbrauchs- und Werkstoffe, Schmuck, Accessoires, Schuhe und Zubehör, Schutzschuhe, Sicherheitsschuhe, PSA Schuhe, Leder, Lederbekleidung, Kunstleder und andere Kleinlederwaren, Büroartikel, Schutzhelme, Sportartikel, Freizeit-, Campingartikel, Kinderwagen (kein Spielzeug), Schulausstattung und –ranzen, Haustierzubehör, Möbel, Fahrzeugzubehör (u.a. Scheibenwischer), Kindertransportmittel (Autositz, Fahrradsitz, usw.), Wippe, Krippe, Laufstall, Lauflernhilfe, Tür- und Treppenschutzgitter, Schutzausrüstung Freizeit, Wearable Products (z.B. Google Glass, Smartwatches)

Testprozess

  1. Im Online Shop bestellen

    Konfigurieren Sie im Geschäftskunden Onlineshop von TÜV Rheinland die von Ihnen gewünschte chemische Einzelprüfung und senden uns Ihre Bestellung.

  2. Anlieferung der Materialprobe

    Bitte beachten Sie, dass Sie die für die Prüfung notwendige Anzahl der Prüfmuster/Materialproben auf Ihre eigenen Kosten an TÜV Rheinland übersenden müssen. Den genauen Standort entnehmen Sie bitte dem Prüfmuster-Begleitschein.

    Bitte legen Sie den Prüfmuster-Begleitschein (Anhang in Ihrer Bestellbestätigung) Ihrer Prüfmustersendung bei oder befestigen ihn bei großen Verpackungen außen an der Umverpackung. Hiermit ermöglichen Sie uns eine schnelle und reibungslose Zuordnung Ihrer Muster zu Ihrem Auftrag. Eingang und Registrierung des Prüfmusters erfolgt am jeweiligen Laborstandort. Gleiches gilt für die anschließende Einwaage der zu prüfenden Materialien basierend auf der jeweils dafür benötigen Probenmenge (Materialprobennahme).

  3. Durchführung der Prüfung

    Die Chemische Prüfung der Materialproben erfolgt in unseren DIN EN ISO 17025 akkreditierten Laboratorien auf Grundlage gesetzlicher und marktüblicher Anforderungen. Bei der chemischen Untersuchung kommt es zwangsläufig zu einer Zerstörung der Muster, so dass eine spätere Wiederverwendung ausgeschlossen ist.

  4. Zusenden der Prüfungsergebnisse

    Auswertung der Messergebnisse sowie Dokumentation der Ergebnisse in einem Prüfbericht.

Testdetails

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    Voraussichtliche Testdauer:

    5 Wochenarbeitstage (Montag - Freitag) nach Probeneingang und Auftragsbestätigung
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    Erforderliche Probengröße:

    mindestens 5 Gramm

Von Ihnen benötigte Angaben

  • Produktkategorie
    Ihr zu prüfendes Material wird später in dieser Produktkategorie eingesetzt.

  • Artikelbezeichnung
    Unter welcher Artikelbezeichnung läuft das Produkt, in dem das zu prüfende Material später eingesetzt wird?

  • Komponent
    Der von Ihnen zu prüfende Bestandteil

  • Material
    Aus welchem Material besteht Ihr zu prüfender Bestandteil?

  • Farbe
    Welche Farbe hat das Material?

  • Prüfberichtssprache
    In welcher Sprache soll der Prüfbericht ausgestellt werden?